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FAQ & Downloads

Häufig gestellte Fragen

Wir brauchen von Ihnen einen ausgefüllten Gesundheitsfragebogen. Diesen könne Sie aber gerne schon zu Hause ausdrucken, ausfüllen und zum ersten Termin in die Ordination mitbringen.
Download: Gesundheitsfragebogen

Falls der Zahn wackelt oder gebrochen ist besuchen Sie uns so bald wie möglich. Ist der Zahn ausgefallen, legen Sie ihn in einer dafür vorgesehenen Nährlösung. In der Apotheke kann man eine sogenannte „Dento-Safe Zahn-Rettungsbox“ erwerben. Haben Sie keine dieser Lösungen zur Hand, lagern sie den Zahn in kalter Milch bzw. im Mund des Kindes und suchen Sie uns auf!

Kommen Sie bitte nicht nüchtern zum geplanten Eingriff, außer Sie werden ausdrücklich darauf hingewiesen! Bedenken Sie, dass nach einer Operation das selbstständige Lenken eines Kraftfahrzeuges nicht ratsam ist, da nach verabreichter Lokalanästhesie die Verkehrstüchtigkeit eingeschränkt ist. Eine Begleitperson ist empfehlenswert. Mundhygiene ist vor und nach der Operation besonders wichtig!

Verhalten nach operativen Eingriffen in der Mundhöhle

  • Falls ein Tupfer eingelegt wurde, belassen Sie diesen 20 min., dann können Sie diesen entfernen.
  • Kalte Wangenauflagen auf der operierten Seite (Eisbeutel – bitte nicht direkt auf die Haut legen!) vermindern die postoperative Schwellung. Auf keinen Fall Wärme anwenden!
  • Bevor die Wirkung der Lokalanästhesie nachlässt, sollten Sie auf Nahrungsaufnahme verzichten.
  • Die vom Arzt verordneten Medikamente bitte am selben Tag wie angegeben einnehmen. (Achten Sie bitte auch hier auf verminderte Fahrtauglichkeit und lesen Sie den Beipacktext).
  • Am Operationstag keine Mundspülungen durchführen. In den darauf folgenden Tagen exakte Mund- und Zahnpflege wie Sie es gewohnt sind. Im Wundgebiet schonend vorgehen (eine weiche Zahnbürste verwenden, evtl.  Wattestäbchen)
  • Sie sollten am Operationstag und den beiden darauf folgenden Tagen keine heißen Speisen und Getränke zu sich nehmen, da es zu Blutungen kommen könnte.
  • Verzichten Sie auf bröselige Speisen
  • Rauchen Sie nicht! Es kann durch Minderdurchblutung zu Wundheilungsstörungen kommen.
  • Während der ersten postoperativen Tage sind folgende Anzeichen möglich: Wundschmerz, Schwellung (vom 1. bis 4. postoperativen Tag zunehmend), erschwerte Mundöffnung, Temperatur bis 38,5 ° C.
  • Im Zweifelsfall und bei Verschlechterung der Beschwerden können Sie jederzeit unsere Ordination aufsuchen.
  • Die Krankmeldung, wenn erforderlich, erfolgt durch den Hausarzt.

Wir wünschen Ihnen einen möglichst schmerzfreien und guten Heilungsverlauf!

ACHTUNG: 

Für die Integrität einer zahnärztlichen Restauration (Compositefüllung, Inlay, Krone, Brücke, Implantat/Implantatversorgung) ist eine sorgfältige Mundhygiene, regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und halbjährliche professionelle Mundhygiene Voraussetzung.

Eine Amalgamfüllung ist heute nicht mehr das Material der Wahl, da hier viel substanzraubender präpariert werden muss, als bei einer Kunststofffüllung. Außerdem wird eine Kunststofffüllung mit dem Zahn verklebt, wir sprechen hier von einer chemischen Haftung, und bietet so einen viel dichteren Abschluss zur Mundhöhle. Trotzdem muss man nicht jede Amalgamfüllung, die man im Mund hat, entfernen lassen, wenn diese noch intakt ist. Die Quecksilberbelastung bei einer Amalgamfüllung ist eigentlich nur beim Entfernen und beim Legen hoch. Wenn die Füllung einmal im Mund ist, dann ist das kein Thema mehr. Das bedeutet: alte Amalgamfüllungen erst raus, wenn der Zahn Probleme macht.

Es werden bei der Behandlung der Nerv und das begleitende Blutgefäß entfernt, die Zahnwurzel bleibt allerdings erhalten. Dann wird gründlich mithilfe von Spülungen dieser Bereich desinfiziert und ein Medikament wird eingebracht, das die Bakterien vernichten soll. Dieses muss eine gewisse Zeit im Zahn verbleiben. Wenn der Zahn vorher schon Schmerzen gemacht hat, muss sich dieser Zustand zuerst bessern und erst danach kommt der nächste Schritt: der Hohlraum wird mit einer kautschukartigen Wurzelfüllung dicht versiegelt. Ganz wichtig ist, dass der Zahn dann eine dichte Füllung erhält.

Ist der Zahn fertig Wurzel-behandelt, dann hängt es vom Zerstörungsgrad ab, wie der Zahn anschließend versorgt wird. Wichtig ist eine dichte Füllung: Manchmal reicht auch eine Kunststofffüllung aus. Keinesfalls aber eine Amalgamfüllung, da diese mit dem Zahn keinen Verbund eingeht und ein Wurzel-behandelter Zahn viel spröder ist, als ein vitaler, also lebendiger Zahn. Er kann viel leichter brechen. Das heißt, wenn genügend Zahnhartsubstanz vorhanden ist, dann ist eine Kunststofffüllung besser als eine Krone. Sollte es zu wenig Zahnmaterial geben, dann ist eine Krone die bessere Versorgung.

Sollte ein Zahn unter einer Krone oder ein Zahn, der als Brückenpfeiler dient, Wurzel-behandelt werden, so kann die Zahnärztin oder der Zahnarzt versuchen, einen Zugang durch die Krone des Zahnes zu schaffen und durch diesen die Behandlung durchführen. Wichtig ist nur, dass der Zahnarzt eine gute Sicht hat. Sollte das nicht der Fall sein, dann muss auch in diesem Fall die Versorgung abgenommen werden, um den Zahn adäquat zu behandeln.

Die Zahnärztekammer verwaltet eine Liste in der Sie zahnärztliche Notdienste finden.

http://www.zahnaerztekammer.at/?katid=196

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